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  • AutorenbildGabriele Preusse

Besuch beim Schwimmunterricht im SonneBad Sonneberg.

„Schwimmen lernen - und das bereits im frühen Lebensalter - ist unverzichtbar. Unser Anliegen ist es, die Sonneberger Vorschulkinder im letzten Kindergartenjahr an die Schwimmausbildung heranzuführen"...


"Die Kinder sollen unter fachkompetenter Anleitung lernen, wie man sich sicher im Wasser verhält. Wenn die Sechs- bis Siebenjährigen dann demnächst in die Schule kommen, haben sie erste Schwimmübungen hinter sich“, erklärte kürzlich Kämmerer Steffen Hähnlein – zuständig in der Stadtverwaltung für die Sonneberger Kindertageseinrichtungen (Kitas) und im Vorstand der Sibylle Abel-Stiftung e.V. – während einer Stippvisite im SonneBad. An seiner Seite waren Gabriele Preusse, ebenfalls von der Sibylle Abel Stiftung und Stine Michel, Geschäftsführerin der Sonneberger Bäder GmbH. Gemeinsam wollten sie sich davon überzeugen, wie das Projekt „Schwimmunterricht für Vorschulkinder in Sonneberger Kitas“ umgesetzt und angenommen wird. Bereits das zweite Jahr fördert der gemeinnützige Verein diesen speziellen Schwimmkurs.


Und wie beliebt das Kindergartenschwimmen inzwischen ist, das bewiesen die acht Vorschulkinder aus der Haselbacher Kita „Friedrich Fröbel“, die in der elften Kalenderwoche täglich zwei Stunden Schwimmunterricht absolvierten. Sie hatten nicht nur viel Spaß beim Schwimmen, sondern strengten sich auch an die Hinweise von Schwimmlehrer Chris Tamke richtig umzusetzen. Während ihre Erzieherin Romy Faber das Geschehen vom Beckenrand aus genau beobachtete, schilderte sie den Besuchern eindrucksvoll, wie sehr sich die Jungen und Mädchen auf ihre Schwimmstunden freuen. „Doch nicht nur das, sie wissen ganz genau, wie alles abläuft und halten sich an ihre Vorgaben, wie beispielsweise bei der Anfahrt, dem Umkleiden usw. Wenn die Kinder dann wieder im Kindergarten sind, wird das Gelernte mit den Jüngeren in der mittleren Altersgruppe intensiv ausgewertet“, berichtet Romy Faber weiter und fügt schmunzelnd hinzu: „Die können dann im nächsten Jahr zeigen, ob sie die Tipps ihrer Vorgänger behalten haben.“

Beim Abschied dankte Stine Michel für den Besuch und betonte: „Das es das Programm gibt, Vorschulkinder überhaupt ans Baden und Schwimmen heranzuführen, ist schon etwas ganz Besonderes. Da ist Sonneberg – dank der Sibylle Abel Stiftung – ein wahrer Wegbereiter.“

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